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Der lustige Teil auf playbasketball.de

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Hier ist Platz für Sprüche, die zum Thema Basketball passen:
"Ich habe in den ersten Tagen versucht, die Spieler besser kennenzulernen. In den nächsten 14 Tagen werden sie mich besser kennenlernen" (Svetislav Pesic nach den ersten Tagen, nachdem er das BEKO BBL Teams des FC Bayern München übernommen hat.)

"Morgen geht es um die Wurst, wenn nicht sogar um den ganzen Grill" (Frank Buschmann/ DSF bei der Basketball EM 2005)

"Es gibt Tage an denen man verliert und Tage an denen die anderen gewinnen." (anonym)

"Wenn Basketball einfach wäre, ... wäre es Fußball" (bball-portal.de)
LONI‘s Basketball – ABC - Das ultimative Wörterbuch für Fun-Spieler -
A Aufbauspieler (neudeutsch: guard) Irreführende Bezeichnung für einen hektisch vor der gegnerischen Verteidigung umherhastenden, körperlich meist minderwüchsigen Spieler, der bestrebt ist, die Bälle gerecht zu verteilen. Besonders faire Typen unter den Aufbauspielern verteilen sie daher gleichmäßig an Mit- und Gegenspieler.
B Basketball Ein Mannschaftsspiel, das um die Jahrhundertwende in den USA wegen der Benutzung von Pfirsichkörben für etwas Zerstreuung in der Pfirsichernte sorgte. Heute: l1. Kunstspielart, bei der ein Ball von oben in einen Korb (engl.: basket) geworfen bzw. am besten gestopft werden muss, was durch eine Vielzahl von Regeln, Gegenspielern und zwei Schiedsrichtern erschwert wird. l2. Luftgefülltes Sportgerät mit häufig schwer zu berechnendem oft trotzigem Eigenwillen.
C Center Frohwüchsige im allgemeinen sehr gutmütige und sensible Spieler mit zartem Nervenkostüm. Von Basketballlaien aufgrund ihrer enormen Körpermasse fälschlicherweise auch oft als Zentner bezeichnet.
D Dunking (dt.: Stopfen) Im Überschwang eines erwarteten Korberfolges von oben in den Korb gestopfter Ball. Diese Technik gilt als besonders ehrenhaft und gegnerdemoralisierend und wird rigoros ohne Rücksicht auf ev. mit eingestopfte Körperteile der Verteidigers ausgeführt. Als besonders demütigend gilt ein minutenlanges Pendeln am Ring oder dessen komplettes Abreißen mit effektvollem Zersplittern des Plexiglasbretts.
F Finte Finten sind das Salz in jeder Basketballsuppe, mit denen Gegner, Zuschauer und gelegentlich auch Mitspieler verblüfft werden. Erziehungswissenschaftler lehnen Finten jedoch aus humanistischen Gründen ab, da der Gegenspieler auf oft perfideste Weise hereingelegt werden soll. Eine gelungene Finte hinterlässt beim Ausführenden jedoch eine gesunde Schadenfreude. Finten werden nach folgenden Prinzipien angewandt:
  1. Fintiere nur, wenn du fintieren kannst!
  2. Finitere täglich vor dem Spiegel. Erst wenn du selbst auf deine Finten hereinfällst, tritt in die Öffentlichkeit!
  3. Wenn du mit 30 Punkten im Rückstand liegst, höre lieber auf zu fintieren!

F Foul Fouls sind die Fortsetzung einer lahmen Verteidigung mit anderen Mitteln. Sie gelten als brutale, zuweilen schmerzhafte Form des Ballbesitzwechsels. Man unterscheidet misslungene und gelungene Fouls. Letztere sind solche, die die Schiedsrichter nicht pfeifen.
G Give and go (dt.: “Gib und geh”) Eine für den Ballbesitzer zunächst sehr undankbare klingende taktische Handlung, die sich aber im weiteren Spielverlauf als sehr vorteilhaft erweisen kann, weil man den Ball manchmal zurück bekommt. Mit diesem taktischen Begriff sollte man jedoch sehr sensibel umgehen, weil er schon von Spielerfrauen, Sponsoren u.a. in fataler Weise missverstanden wurde.
H High post Ein Post, der ständig high sein muss.
K Kampfgericht Gemeinschaft neutraler Subjekte ohne Skrupel, Mitleid und Gewissen. Man unterscheidet Zeitnehmer und Anschreiber (auch „Anschwärzer“). Letztere sind die Gefährlicheren.
K Korbwurf Auch als sog. Edeltechnik bezeichnet. Treffen ist die beste Taktik- wer trifft hat immer Recht!
K Korbleger Beim Korbleger wird die Handinnenfläche beim Wurf flehentlich nach oben gehalten und der Ball dem Gegner dadurch wie auf einem Tablett serviert. So kann er ihn leicht von der Hand spielen, weswegen man ihn besser als „Reinleger“ bezeichnen sollte.
M Mannschaft Schicksalsgemeinschaft zwischen zwei Körben, deren gemeinsames Ziel es ist, dem Gegner so oft wie möglich einen Korb zu geben.
M Manndeckung Bisweilen leicht irreführende Bezeichnung einer Spielhandlung, die auch von Frauen erfolgreich angewendet werden kann. Sie hat im engeren Sinne auch nichts mit dem im Veterinärwesen bekannten Deckakt zu tun.
M Mormon Nur auf dem Gebiet der neuen Bundesländer heute noch gebräuchliche Bezeichnung für die Übungsform „Korblegerkreisel“, deren Herkunft bis heute wissenschaftlich noch nicht gänzlich geklärt ist und die im Zuge der Wiedervereinigung für beträchtliche didaktische Verwirrung unter den Trainern gesorgt hatte.[1] [1] Beitrag zur deutsch deutschen Verständigung!
S Schiedsrichter Meist unauffällig gekleidete, oft untersetzte Regelexperten mit hohem Geltungsbedürfnis (vgl. „Little Man Syndrom“). Die äußerst zwielichtige Rolle dieser permanent mit dem späteren Sieger Verbündeten ist schon daraus ersichtlich, dass sie sich nur zu zweit auf das Spielfeld wagen.
S Schiedsrichterbetörer Eine der wichtigsten Spielpositionen, die mit äußerster Sorgfalt besetzt werden muss. Der Schiedsrichterbetörer ist meist ein harmlos-unschuldig aussehender, untersetzter Spieler mit gewinnendem Lächeln. Er fällt schon bei der Ankunft der Schiedsrichter durch seine devote Körperhaltung auf, was ihn noch kleiner erscheinen lässt. Gute Schiedsrichterbetörer sind insbesondere bei Heimspielen gut ihre 20 Punkte wert.
S Schneller Angriff (engl.:fast break) Der Schnelle Angriff heißt so, weil durch überhastete Aktionen der Gegner schnell wieder in Ballbesitz gelangt und die ganze Mannschaft zusehen muss, dass sie schnell wieder zurück kommt.
Dieses Lexikon wurde von den Internetseiten Basketballschule.de entnommen!!
Was Du schon immer wissen wolltest ... aber nie zu fragen wagtest!
Was bedeutet eigentlich...?
Assist - in höchster Not sinnlos weggeworfener Ball, der von der Nase des Centers direkt in den Korb springt.
Antäuschen - unglaublich lässig und clever so tun, als ob man nach links zu dem direkt neben einem stehenden, ungedeckten eigenen Mitspieler passen würde, den Bewegungsablauf dann aber elegant abbrechen um den Ball nach rechts in die Hände eines Gegenspielers zu passen.
Ausblocken - Fremdwort für Aufbau- und Flügelspieler.
Aushelfen - Beliebte Ausrede, wenn der eigene Gegenspieler einen Korb macht.
Birne - Nach dem Ex-Kanzler benannter Teil der Spielfeldmarkierung.
Coach - Engl. Bezeichnung für Reisebus.
Defense - Nur etwas für Spieler, die nicht werfen können.
Doppeln - Ein Spieler deckt den falschen Mann.
Dreier - Besonders bei Centern, Minis und D-Jugendlichen beliebter Versuch, aus 6,25m auf den Korb zu werfen, ohne den Ring zu berühren.
Dunking - Besonders bei kleinen Spielern beliebte Variante des Korblegers mit dem Ziel, den Korb abzureißen.
Egozocker - Mitspieler, der den Ball von Dir haben will.
Fastbreak - Wilde Panik Eins gegen Fünf.
Foul - Immer wenn Du nicht triffst.
Give and Go - Gib dem Gegenspieler eine mit und geh' danach Duschen.
Glückswurf - Jeder Korb Deines Gegenspielers.
Playmaker - Spieler, der lieber dribbelt als zu passen.
Schiri - Blinder Idiot mit einem völlig unbegründeten Haß gegen Dich.
Schrittfehler - Fata Morgana des Schiris.
Switch - Rufst Du in der Verteidigung, wenn Du nicht weißt, wo Dein Gegenspieler ist.
Taktik - Mensch-Ärgere-Dich-Nicht für Coaches.
Trailer - (deutsch: Hänger) extrem langsamer Spieler, der erst über die Mittellinie kommt, wenn seine Mitspieler schon wieder zurück laufen.
Zone - Für Spieler unter 1,80 m verbotener Teil des Spielfelds.
Zwerg - Jeder Spieler, der mehr als einen Zentimeter kleiner ist als Du.